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Russian (CIS)Deutsch
Der Arbeitskreis „SILONE KIROV“ hat seine Arbeit als Nichtkommerzielle Organisation aufgenommen!
Zum ersten Vorsitzenden der „KOOY“ Silone Kirov wurde der deutsche Rechtsanwalt Ralf Otto Johann Wilms ernannt.

In dieser Funktion ist er dazu berufen, die „Energieagentur Kirov“ nach außen auf Ausstellungen, Veranstaltungen, gegenüber Firmen, Organisationen, Körperschaften und sonstigen Personen im In-und Ausland zu vertreten und die angestrebten Ziele und Projekte der „Energieagentur Kirov“ wirksam darzustellen.
Die Kommunikationssprachen mit KOOY „Silone Kirov“ sind Russisch, Deutsch und Englisch!

Herr Rechtsanwalt Wilms ist deutscher Staatsbürger, registrierter Rechtsanwalt am Gerichtsstand in Deutschland/Stadt Köln, Mitglied des Verbandes westeuropäischer Rechtsanwälte und akkreditiert als Rechtsanwalt bei der Notenstelle in der deutschen Botschaft Moskau.
Er lebt und arbeitet seit 1998 in Russland selbstständig als Anwalt und Unternehmer (www.anwaltwilms-russland.ru)

Im Rahmen der über die Jahre intensiv gewachsenen Kontakte zum Regionalstandort Kirov, unterstützt der Rechtsanwalt die Bestrebungen, gemeinsam mit der russischen Seite ein „ kooperatives grünes Arbeitskonzept“ vor Ort umzusetzen.

Das Einbinden eines deutschen Rechtsanwaltes, der die Situation in Russland und in Kirov vor Ort bestens kennt, zeigt nicht nur Internationalität sondern wird in der Konzeptarbeit helfen, Beziehungen und strategische Partnerschaften nach Europa, nach Deutschland zu mobilisieren.
Ein Konzept zur „alternativen Energie“ lässt sich von Kirov aus nicht entwickeln, wenn die Beziehungen und Kontakte über die Grenzen Russlands hinaus nicht bestehen, oder wenn die Möglichkeiten solche Beziehungen aufzubauen, zu erweitern und zu pflegen, nicht genutzt werden.
Mit anderen Worten, auch die unternehmerische Umsetzung vor Ort zur Thematik „alternative Energie“ lässt sich nur erreichen, wenn es gelingt, „kluge Kooperationen“ innerhalb des Standortes Kirov zu gestalten und diese mit den richtigen internationalen Kontakten zu verknüpfen.
Darüber hinaus wird sich Kirov sich mit einem guten „grünen Konzept“ als innovative Standortalternative“ auch international empfehlen.
Der regionale Standort Kirov hat Standortqualitäten, die für ausländische Firmen sehr interessant sein könnten, im Rahmen einer „grünen Aufbruchstimmung“!
Diese Standortqualitäten wurden bisher weder „offensiv“ gezeigt, noch mit Sachkompetenz „glaubwürdig“ erklärt.

Wirtschaft bedeutet neben einem „interessanten Produkt“ und Sachkompetenz, sehr viel Psychologie und Glaubwürdigkeit!
Wichtige Faktoren müssen sich widerspiegeln, wie
"Kommunikation, Toleranz, Disziplin, Akzeptanz von Abläufen, Zuverlässigkeit, Seriosität und Konzentrationsfähigkeit"!


Wichtig ist, dass ein „lokales Gesamtkonzept“ beim Einstieg in das Thema „alternative Energie & Energieeffizienz“ erkennbar wird.
Ziel ist, die Stadt und Region Kirov kreativ und innovativ ins rechte Licht zu setzen und gegenüber anderen Regionen eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Diese Ziele lassen sich mit „unkoordinierten Einzelaktionen“, deren Wirkung schnell verpuffen wird, nicht erreichen.
Es bedarf einer auf „LANGFRISTIGKEIT und damit auf ZUKUNFT“ ausgerichteten, gut durchdachten Gesamtkonzeption.
Neue Konzepte eröffnen den Zugang zu neuen Märkten, neue Arbeitsplätze werden entstehen, dazu die erhöhte Aufmerksamkeit, die man als „aktive Kommune“ zum Thema „alternative Energie & Energieeffizienz“ national und auch international gewinnt!
Eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg ist die angestrebte erfolgreiche Verknüpfung zwischen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit mit der Administration, lokalen Wirtschaft und den Hochschulen.
Der Weg dorthin ist ein gemeinsamer runder Tisch und sodann höchsteffektive Arbeitsgruppen bilden.
Alle Beteiligten können profitieren, wenn man die Thematik gemeinsam aufgreift und miteinander gestaltet.
Dazu gehört auch in Zukunft den Bürger durch Aufklärung bis hin zur „gezielten Schulung“ einzubinden!
Eine erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele wäre eine Alleinstellung mit Vorbildfunktion für andere Kommunen.

Wer nach „altem Schemata“ nur im Kreis läuft, wird keine Lösungen finden und läuft Gefahr zu scheitern.

 

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